30 11 2009, Frankfurt am Main (Hessen)
Besetzer verwüsteten Universitätsgebäude
Im Rahmen des überwiegend durch linke und linksextreme Gruppen getragenen "Bildungsstreiks" besetzten und verwüsteten linke Studenten ein Gebäude der Frankfurter Goethe-Universität. Laut Augenzeugen sollen die Linksextremisten dabei auch einschlägige Parolen wie "Deutschland verrecke" an die Wände des Gebäudes geschmiert haben. Nach ersten Schätzungen der Universitätsleitung entstand Sachschaden im hohen fünfstelligen Bereich.
(Quelle: Pressemitteilung Goethe-Universität)
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25 11 2009, Bonn (Nordrhein-Westfalen)
Kommunalpolitiker überfallen und zusammengeschlagen
Am Abend wurde Ratsherr Nico Ernst von einem Linksextremisten überfallen. Der Täter lauerte Ernst in der Nähe des Bonner Stadthauses auf, pöbelte und spukte diesen zunachst an. Als der Kommunalpolitiker den agressiven Linksextremisten zur Rede stellen wollte, wurde er von diesem brutal zusammengeschlagen. Der linksextreme Täter ließ sein Opfer blutüberströmt auf der Straße liegen und flüchtete, konnte aber von Passanten gestellt und festgehalten werden. Die Polizei nahm den linksextremen Angreifer in Gewahrsam. Das Opfer musste noch in der Nacht in das Universitätsklinikum Venusberg verbracht werden.
(Quelle: Polizei Bonn)
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23 11 2009, Berlin (Berlin)
Anschlagsserie in Berlin
Unbekannte verübten an mehreren Orten der Stadt Brandanschläge auf Fahrzeuge und die Baustelle eines Wohnhauses an der Waldemarstraße in Kreuzberg. In Lichtenberg wurden fünf Mercedes-Transporter der Deutschen Bahn AG zerstört, in Mitte brannte ein hochwertiger BMW. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen.
(Quelle: Berliner Morgenpost)
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23 11 2009, Hamburg (Hamburg)
Brandanschläge auf Deutsche Bahn AG
Mutmaßlich Linksextremisten setzten in den frühen Morgenstunden in Altona sechs Kleintransporter der Deutschen Bahn AG in Flammen. Jeweils zwei Fahrzeuge der Marken Daimler-Benz, VW sowie ein Opel und ein Ford fielen Brandanschlägen zum Opfer. Darüber hinaus entstand hoher Sachschaden an einem Bahnbetriebsgebäude. 14 Fensterscheiben wurden zerstört.
(Quelle: Berliner Morgenpost)
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21 11 2009, Berlin (Berlin)
Gewalt nach Hausbesetzer- und Antifa-Aufmarsch
Rund 2000 linksextreme Demonstranten aus dem Antifa- und Hausbesetzer-Milieu gedachten am Abend in Berlin des 1992 getöteten Hausbesetzers Silvio Meier. Nach der vorzeitigen Auflösung ihres Aufmarsches randalierten die Linksextremisten, warfen unter anderem mit schweren Steinen. Es gab siebzehn Festnahmen. Acht Menschen wurden verletzt, hauptsächlich Polizeibeamte. Als Anmelderin des Aufmarsches fungierte abermals das Berliner Abgeordnetenhaus-Mitglied Evrim Baba ("Die Linke").
(Quelle: Der Tagesspiegel)
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21 11 2009, Ellerbek (Schleswig-Holstein)
Brutaler Überfall auf 37-Jährigen
Am frühen Samstagmorgen wurde ein 37-Jähriger in der Straße Heidkoppel von drei Personen unvermittelt angegriffen und am Kopf verletzt.
Die Täter schlugen vermutlich mit einem Schlagstock mehrfach brutal auf den Kopf des wehrlosen Opfers ein. Der Schwerverletzte musste in ein Krankenhaus verbracht werden. Die Täter werden durch Opfer und Polizei im linken Spektrum verortet.
(Quellen: Kieler Nachrichten, Polizeidirektion Bad Segeberg)
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20 11 2009, Berlin (Berlin)
Brandanschläge auf zwei Pkw
Unbekannte Täter setzten am frühen Morgen zwei Fahrzeuge in Brand. Passanten alarmierten gegen 3 Uhr die Polizei, als sie in der Flankenschanze ein brennendes Fahrzeug feststellten. Während der Löscharbeiten entdeckten die Rettungskräfte in der Falkenhagener Straße einen weiteren brennenden Pkw. An beiden Fahrzeugen der Marke "Chrysler" entstand Komplettschaden. Weitere Fahrzeuge wurden nicht beschädigt. Der Polizeiliche Staatsschutz übernahm die Ermittlungen wegen Verdachts einer linksmotivierten Tat.
(Quelle: Polizei Berlin)
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19 11 2009, Berlin (Berlin)
Auseinandersetzung zwischen Linksextremisten und Rechtsextremisten
Gegen 18:10 Uhr versammelten sich ca. 30 Linksextremisten vor einem Lokal in der Brückenstraße. Durch die aus der Gruppe heraus geworfenen schweren Steine wurden zwei Fensterscheiben zerstört. Die Gruppe Linksextremer entfernte sich anschließend in Richtung S-Bahnhof Schöneweide. Acht Gäste des Lokals, die durch die Polizei der rechtsextremen Szene zugeordnet werden, nahmen die Verfolgung auf. Es kam zu Handgreiflichkeiten. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes übernahm die Ermittlungen.
(Quelle: Polizei Berlin)
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17 11 2009, Berlin (Berlin)
Festnahme nach Brandanschlag
Am Platz der Vereinten Nationen wurden in der Nacht mehrere Fahrzeuge in Brand gesetzt. Der Polizei gelang die Festnahme von Tobias P., einem einschlägig bekannten Hausbesetzer. Dessen Vater ist Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg für die linksextreme Partei "Die Linke".
(Quelle: BILD)
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17 11 2009, Berlin (Berlin)
Ausschreitungen bei linker Demo in Friedrichshain
Während und nach einer kurzfristig angemeldeten Demonstration "Gegen Repression" von ca. 500 Angehörigen der linken Szene in Friedrichshain kam es zu vereinzelten Flaschenwürfen auf Polizisten. Nach der Beendigung des Aufzuges wurden 200 Personen bis zur Warschauer Straße von Polizisten begleitet. Dort löste sich die Gruppe auf. Gegen 22 Uhr 30 errichteten Teilnehmer des zu diesem Zeitpunkt bereits beendeten Demo Barrikaden aus Baumaterialien, Warnbalken und Mülltonnen auf der Fahrbahn der Wühlischstraße. Die Straße musste von Polizeibeamten geräumt werden.
(Quelle: Polizei Berlin)
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17 11 2009, Berlin (Berlin)
Farbbeutel werfen für bessere Bildung?
Bei einer Zwischenkundgebung der Demo "Gegen Kürzungen im Bildungsbereich" in der Rudi-Dutschke-Straße warfen Angehörige der linken Szene Farbbeutel auf das Axel-Springer-Haus. Bereits im Vorfeld der Veranstaltung nahmen Polizeibeamte zehn Personen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz vorläufig fest.
(Quelle: Polizei Berlin)
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16 11 2009, Berlin (Berlin)
Brandanschläge auf Autos
In der Friedrcihshainer Pettenkoferstraße brannte gegen 22.15 Uhr ein VW Passat, Polizisten löschten das Feuer. Zwei Tatverdächtige im Alter von 22 bis 24 wurden festgenommen, die der linken Szene zugeordnet wurden. Gegen 23 Uhr brannte ebenfalls in Friedrichshain in der Bänschstraße ein VW Touran. In allen Fällen nahm der Staatsschutz die Ermittlungen auf.
(Quelle: Der Tagesspiegel)
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14 11 2009, Berlin (Berlin)
Linker Überfall in Marzahn-Hellersdorf
Ein 21-Jähriger befand sich gegen 18.15 Uhr in der Nähe eines Einkaufszentrums, als vier vermummte Personen laut seinen Namen riefen. Um einer eventuellen Auseinandersetzung aus dem Wege zu gehen, lief er zügig in Richtung Naumburger Ring. Dort holten ihn kurze Zeit später die Vermummten ein und zwei der vier schlugen sofort auf ihn ein. Nach der Attacke flüchteten die Angreifer. Der Verletzte gab bei der Anzeigenaufnahme an, dass die Täter aus der linksextremistischen Szene stammen würden. Der Polizeiliche Staatsschutz nahm die Ermittlungen auf.
(Quelle: Polizei Berlin)
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25 10 2009, Hamburg (Hamburg)
Linke Antisemiten attackierten Kino-Besucher
Eine Gruppe von ca. 30 bis 40 antisemitischen Linksextremisten aus dem Umfeld des "Antiimperialistischen Zentrums B5" verhinderte gewaltsam die Vorführung einer Films über Israel. Der Zugang zum Kino, in dem der Film gezeigt werden sollte, wurde den potenziellen Zuschauern durch die vermummten und mit Holzstücken bewaffneten Linksextremisten verwehrt, die das Tor des Kinos mit Fahradschlössern verschlossen hatten. Die Kinobesucher wurden mehrmals beleidigt, so beispielsweise als "Judenschweine". Im weiteren Verlauf kam es sogar zu gewalttätigen Übergriffen der Linksextremisten, die mehrere Besucher bespuckten und schlugen.
(Quelle: Der Spiegel)
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25 10 2009, Berlin (Berlin)
Attacke auf Polizeifahrzeuge in Kreuzberg
In der Nacht wurden mehrere Fahrzeuge der Berliner Polizei in Kreuzberg mit Flaschen und schweren Steinen angegriffen. Verletzt wurde dabei niemand. Es gab mehrere Festnahmen. Der Polizeiliche Staatsschutz nahm Ermittlungen wegen Landfriedensbruch auf.
(Quelle: Der Tagesspiegel)
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22 10 2009, Berlin (Berlin)
Brandanschlag auf Wohnhaus
In der Glogauer Straße in Kreuzberg hörten Anwohner kurz nach null Uhr einen Knall und bemerkten kurz darauf Flammen. Linksextremisten hatten eine Brandbombe auf ein frisch saniertes Wohnhaus geschleudert. Das Benzingemisch explodierte und setzte die Fassade in Brand. Anwohner alarmierten Polizei und Feuerwehr. Die anrückenden Einsatzkräfte konnten den Brand noch rechtzeitig löschen und Schlimmeres verhindern. An die Wand sprühten die linksextremen Täter "Yuppie-Schweine, Schüsse in die Beine", daneben ein "Anarchie"-Zeichen und einen schwarzen Stern.
(Quelle: Berliner Kurier)
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18 10 2009, Dresden (Sachsen)
Brutaler Überfall auf Demo-Teilnehmer
Drei Personen, die an einer Demonstration der rechtsextremistischen Szene teilgenommen haben sollen, wurden durch ca. 20 maskierte Linksextremisten überfallen und brutal zusammengeschlagen. Eines der Opfer erlitt dabei schwere Kopfverletzungen.
(Quelle: Polizei Sachsen, LfV Sachsen)
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17 10 2009, Leipzig (Sachsen)
Ausschreitungen bei Gegendemo
An den Protesten gegen eine Demonstration der NPD-Jugendorganisation "Junge Nationaldemokraten" (JN) beteiligten sich Polizeiangaben zufolge
2.500 bis 3.000 Personen, vorwiegend des linken und linksextremen Spektrums. Im Verlauf der Gegendemo bewarfen agierende Kleingruppen Linksextremer Polizeibeamte mit Steinen. Außerdem kam es zu Beschädigungen an Verkehrseinrichtungen sowie zur Inbrandsetzung von auf die Straße geschobenen Containern. Des Weiteren wurden drei PKW umgestoßen sowie ein Reisebus, mit dem Teilnehmer der JN-Demonstration angereist waren, beschädigt. Rund 114 Extremisten wurden festgenommen.
(Quelle: LfV Sachsen)
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16 10 2009, Leipzig (Sachsen)
Auschreitungen bei Solidaritätskundgebung für Linksterroristen
Im Leipziger Stadtteil Connewitz kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Linksextremisten der autonomen Szene und Polizeikräften. Rund 200 Autonome versammelten sich im Bereich des Connewitzer Kreuzes, errichteten Barrikaden, setzten drei PKW und Müllcontainer in Brand und bewarfen eintreffende Polizeikräfte mit Flaschen und Steinen. Bei der Veranstaltung handelte es sich um eine Solidaritätsaufmarsch für drei an diesem Tag verurteilte Mitglieder der linksterroristischen "Militanten Gruppe" (mg).
(Quelle: LfV Sachsen)
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10 10 2009, Leipzig (Sachsen)
Aufmarsch gegen Gedenkfeier zur friedlichen Revolution
Rund 1.800 Linksextremisten, darunter auch Autonome, demonstrierten unter dem Motto "Still not lovin' Germany" gegen die Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag der friedlichen Revolution in der DDR. Während des Aufmarsches wurden zwei Feuerwerkskörper gezündet. In der Petersstraße wurden Polizeibeamte, die den Demonstrationszug kurzzeitig begleiteten, eingekesselt, angepöbelt und bespuckt. Die Polizei nahm zwei Linksextremisten in Gewahrsam.
(Quelle: LfV Sachsen)
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03 10 2009, Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern)
Attacke auf Verbindungshaus
Gegen 20.30 Uhr attackierten etwa 50 bis 70 Vermummte das Verbindungshaus der Burschenschaft Markomannia Aachen Greifswald. Die Angreifer, die auch Antifa-Fahnen bei sich führten, schleuderten gezielt schwere Pflastersteine in jene Fenster des Hauses, durch welche sie Mitglieder der Verbindung erblickten. Die anwesende Polizei griff nicht ein. Der Versuch der vermummten Linksextremen, in das Haus zu gelangen, scheiterte. Hierauf ergriffen die Täter die Flucht, jedoch nicht ohne zuvor einen Polizeiwagen zu zerstören.
(Quelle: Webmoritz.de)
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25 09 2009, Torgau (Sachsen)
Überfall auf Informationsstand
Ein anlässlich der Bundestagswahl betriebener Informationsstand der NPD wurde durch ca. zehn schwarz gekleidete und vermummte Linksextremisten angegriffen. Dabei wurde einer der Betreiber des Informationsstandes verletzt.
(Quelle: LfV Sachsen)
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24 09 2009, Berlin (Berlin)
Farbanschlag auf Piratenpartei-Geschäftsstelle
Linksextremisten verübten einen Farbanschlag auf die Berliner Geschäftsstelle der Piratenpartei. Die Täter warfen in der Nacht vom Mittwoch zum Donnerstag Farbbeutel gegen das Gebäude und beschmierten es mit einschlägigen Parolen und Symbolen. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichteten, wurde an die Fassade der Parteizentrale ein "Anarchie"-Symbol sowie die Parole "Gegen Parteien, Kapital + Staat" gesprüht.
(Quellen: RP Online, Opponent.de)
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19 09 2009, Böblingen (Baden-Württemberg)
Kreisparlament unter Polizeischutz
Die konstituierende Sitzung des Kreistages in Böblingen konnte nur unter massiver Polizeipräsenz stattfinden. Grund war eine Zusammenrottung Linksextremer, die gegen die Teilnahme eines Kreistagsabgeordneten der rechtsextremen, völkisch-sozialistischen NPD protestierten. Kurz vor Beginn der Sitzung kam es zu Übergriffen durch Linksextreme. Die Polizei musste einschreiten. Aufgerufen zu dieser gewaltsamen Protestaktion hatten unter anderem die linksextremen Gruppen "Antifaschistische Aktionsbündnis Stuttgart & Region" und "Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten".
(Quelle: Stuttgarter Nachrichten)
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19 09 2009, Celle (Niedersachsen)
Polizei wollte Verletztem helfen und wurde von Linksextremen attackiert
Personen aus dem Umfeld des "Bunten Hauses", einem linksextremen Szenetreff, alarmierten gegen 1.30 Uhr den Notdienst, weil ein Besucher des "Bunten Hauses" nach einer Schlägerei am Boden lag. Als daraufhin eine Funkstreife eintraf und Erste Hilfe leisten wollte, wurden die Beamten von Linksextremisten massiv attackiert und vertrieben. Die Extremisten äußerten gegenüber den Beamten, die Polizei habe im "Bunten Haus" ein "Hausverbot".
(Quelle: Polizeiinspektion Celle)
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19 09 2009, Berlin (Berlin)
Flaschen- und Steinwürfe aus besetzem Haus auf die Polizei
Zwei Wagen der Berliner Polizei wurden in der Nacht von mehreren Linksextremisten aus dem besetzten Haus an der Köpenicker Straße 137 ("Köpi") heraus mit Flaschen und Steinen angegriffen. Dabei ging bei einem Fahrzeug (VW T4) die hintere Scheibe der Schiebetür zu Bruch. Außerdem erlitten die Polizeifahrzeuge mehrere kleinere Dellen durch die Steinwürfe. Menschen wurden nicht verletzt.
(Quelle: B.Z.)
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14 09 2009, Murnau am Staffelsee (Bayern)
Farbanschlag auf Politiker-Privathaus
Gegen 0.40 Uhr warfen vier Personen Farbflaschen an die Fassade des Privathauses eines NPD-Politikers. Danach warf einer der Täter einen Ziegelstein gegen die Schaufensterscheibe des im Haus befindlichen Ladens. Außerdem sprühten sie mit schwarzer Farbe ein durchgestrichenes Hakenkreuz an die Mauer. Drei der Täter waren voll vermummt, die vierte Person fotografierte die Taten. Am Haus entstand ein Schaden von ca. 4000 Euro. Durch die rote Lackfarbe wurde noch das geparkte Auto eines unbeteiligten Passanten bespritzt. Dadurch entstand zusätzlich ein Schaden von ca. 1000 Euro. Das Kommissariat Staatsschutz der Kriminalpolizei Weilheim nahm die Ermittlungen auf.
(Quelle: merkur-online.de)
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13 09 2009, Hamburg (Hamburg)
Ausschreitungen beim "Schanzenfest"
Bei Krawallen nach dem sogenannten Schanzenfest wurden mindestens 60 Menschen verletzt, darunter 40 Polizisten. In den vergangenen zwei Nächten waren um die 130 linke Randalierer fest- oder in Gewahrsam genommen worden. Zentrum der Ausschreitungen war wie in den vergangenen Jahren auch das Schanzenviertel. Noch am Sonntagmorgen hatten dort rund 200 Linksextremisten eine Polizeiwache überfallen. Die meist linksextremen Teilnehmer des Schanzenfests hatten darüber hinaus unbeteiligte Passanten und Autofahrer wahllos mit Steinen beworfen. Desweiteren hatte ein Polizeibeamter einen Warnschuss abgeben müssen, um sich gegen etwa 30 mit Knüppeln und Eisenstangen bewaffnete Linksextremisten zu wehren.
(Quelle: AFP)
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10 09 2009, Roßwein (Sachsen)
Auseinandersetzung zwischen Extremisten und der Polizei
Zwischen zwei rechts- und linksorientierten Personengruppen, insgesamt ca. 15 Personen, kam es zu einer Auseinandersetzung. Als Polizeibeamte eingriffen, kam es zu weiteren körperlichen Angriffen und dem Einsatz von Reizgas gegen die Polizei durch die Linksextremisten. Zwei Personen wurden festgenommen.
(Quelle: LfV Sachsen)
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09 09 2009, Berlin (Berlin)
Linksextremes Quartett randalierte
Innerhalb weniger Minuten demolierten sie Autos, versperrten die Straße und versuchten, einen Autoanhänger anzuzünden. Die Vandalismus-Serie der vier betrunkenen Männer aus der linksextremen Szene wurde in der Nacht zum Mittwoch in Friedrichshain schließlich von der Polizei gestoppt. Sie nahm das randalierende Quartett im Alter zwischen 19 und 26 Jahren fest. Der polizeiliche Staatsschutz nahm die Ermittlungen auf.
(Quelle: BILD)
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09 09 2009, Dresden (Sachsen)
Zwei Autos beschädigt
Linksextremisten verübten einen Brandanschlag auf das Privatauto eines Menschen. Am Fahrzeug einer weiteren Person wurden alle vier Reifen zerstochen sowie die Zulassungsplaketten zerkratzt.
(Quelle: LfV Sachsen)
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07 09 2009, Berlin (Berlin)
Überfall auf Wahlhelfer der FDP
Gegen 22.45 Uhr griffen schwarz gekleidete Vermummte den "Nacht-Wahlkampfstand" der FDP in der Oranienburger Straße an. Zuerst wurden Wahlkampfmaterialien gestohlen, dann die Wahlhelfer mit Schlägen und Tritten attackiert. Laut Aussage eines Opfers gehörten die Angreifer der linksextremen Szene an.
(Quelle: Der Tagesspiegel)
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07 09 2009, Kiel (Schleswig-Holstein)
IfW-Chef mit Eiern beworfen
Während einer Podiumsdiskussion im Grünen Salon der Kieler Landesbibliothek wurde der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) und Geschäftsführer des Global Economic Symposiums (GES), Prof. Dr. Dennis Snower, durch Linksextremisten mit Eiern angegriffen. IfW und GES sind seit jeher Ziele des Hasses der extremen Linken.
(Quelle: Indymedia)
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06 09 2009, Berlin (Berlin)
Anwohner verhinderten Brandstiftung
Zwischen 20.45 Uhr und 21.15 Uhr versuchten Linksextremisten in der Paul-Lincke-Straße und der Admiralsstraße mehrere Fahrzeuge in Brand zu stecken. Aufmerksame Anwohner bemerkten dies rechtzeitig und verständigten die Polizei. Die Täter flüchteten.
(Quelle: Der Tagesspiegel)
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05 09 2009, Dortmund (Nordrhein-Westfalen)
Linksextreme attackierten Grünen-Stadtrat und Polizisten
Aus den Reihen einer mehrere tausend Teilnehmer zählenden Gegendemonstration vorwiegend linker und linksextremer Gruppen gegen eine Demonstration von rund 700 Neonazis kam es zu gewalttätigen Ausschreitungen. So wurde unter anderem der Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Dortmunder Stadtrat, Mario Krüger, durch Linksextremisten attackiert und verletzt. Dieser wollte einschreiten, als offensichtlich zur linken Szene gehörende Gewalttäter Polizeibeamte mit schweren Pflastersteinen angriffen. Anders als die Attacke der Ultralinken vermuten lassen könnte, besitzt Krüger jedoch beste Kontakte zu linksextremen Gruppierungen und Personen — beispielsweise zu den Stalin-Verherrlichern der orthodox-kommunistischen MLPD. Er “kenne die Mitglieder der MLPD gut” und “arbeite sogar teilweise mit ihnen zusammen.”, ließ er die Presse in einem anderen Zusammenhang wissen.
(Quelle: Borkener Zeitung)
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05 09 2009, Berlin (Berlin)
Brandanschlag auf Lebensmittelhändler
Am Morgen entdeckten Mitarbeiter vom Frischeparadies Goedeke, dass vor dem Geschäft an der Großen Elbstraße einer ihrer Transporter angesteckt worden war. Die Flammen waren offenbar von selbst erloschen. Trotzdem wurde der VW-Transporter erheblich beschädigt. Der Staatsschutz nahm die Ermittlungen nach Tätern aus der linken Szene auf.
(Quelle: Die Welt)
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04 09 2009, Berlin (Berlin)
Brandanschlag auf "Luxusauto"
Am frühen Freitagmorgen bemerkten Anwohner in der Turmstraße in Moabit einen brennenden Wagen der gehobenen Klasse und alarmierten die Feuerwehr. Die Polizei nahm Ermittlung nach linksextremen Tätern auf.
(Quelle: Die Welt)
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04 09 2009, Hamburg (Hamburg)
Sprengstoffanschlag auf Reifenhändler
Linksextremisten ließen an einer Scheibe des Reifenhändlers Laupichler einen selbstgebauten Sprengsatz detonieren. Die Scheibe wurde völlig zerstört und die Splitter bohrten sich in die Bürowände. Es entstand erheblicher Sachschaden. Nur durch Glück wurden keine Menschen verletzt.
(Quelle: Hamburger Abendblatt)
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04 09 2009, Hamburg (Hamburg)
Brandanschlag auf Feinkosthändler
Gegen 06.30 Uhr wurde ein VW-Transporter des Feinkosthändlers "Frischeparadies" in Brand gesteckt. Das Fahrzeug brannte völlig aus.
(Quelle: Hamburger Abendblatt)
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04 09 2009, Hamburg (Hamburg)
Brandanschlag auf "Porsche"
Gegem 03.10 verübten Linksextremisten im Tauxusweg einen Brandanschag auf einen "Porsche" des Typs "Carrea". Der Wagen brannte vollständig aus.
(Quelle: Hamburger Abendblatt)
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04 09 2009, Hamburg (Hamburg)
Brandanschlag auf KIA
Gegen 03.15 Uhr wurde ein Auto der Marke KIA in Brand gesteckt. Der Wagen brannte völlig aus.
(Quelle: Hamburger Abendblatt)
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04 09 2009, Kiel (Schleswig-Holstein)
Anschlag auf Jobcenter
In der Nacht hatten Personen das Jobcenter in der Bahnhofsstraße mit Steinen und Farbbomben angegriffen. Auf der Internetplattform "Indymedia" bekannte sich eine linksextreme Gruppe zu dem Angriff.
(Quelle: Indymedia)
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29 08 2009, Bremen (Bremen)
Brutaler Überfall auf junges Paar
Ein junges Pärchen (15 und 18 Jahre alt) wurde vor einem Einkaufszentrum von ca. 20 Linksextremisten umringt und mit Baseballschlägern brutal zusammengeschlagen. Nur die herbeigerufene Polizei verhindete Schlimmeres. Die Opfer erlitten schwere Prellungen, Platzwunden und Stauchungen. SIe wurden durch die Täter als "Nazis" beschimpft.
(Quelle: presseportal.de)
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28 08 2009, Köln (Nordrhein-Westfalen)
Denkmal geschändet
An der historischen Kölner Eigelstein-Torburg hatten Linksextremisten in der Nacht eines der wenigen Denkmäler für die Opfer des ersten Weltkrieges geschändet. Sie beschmierten das Denkmal mit roter Farbe.
(Quelle: PI News)
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25 08 2009, Jena (Thüringen)
Angriff auf Wahlkampfhelfer
Gegen 1 Uhr klebten mehrere Personen Wahlplakate der NPD im Bereich der Ringwiese in Jena. Dabei wurden die zwei Fahrzeuge der Wahlkämpfer durch zehn bis 15 dunkel gekleidete, vermummte Linksextremisten mit Flaschen, Steinen und Pyrotechnik attackiert. Menschen wurden nicht verletzt, an den Fahrzeugen entstand jedoch ein Sachschaden von etwa 600 Euro.
(Quelle: Jenapolis)
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24 08 2009, Kassel (Hessen)
Anschlag auf FDP-Fahrzeug
Linksextremisten beschädigten das Auto der Kasseler FDP. Sie zerstachen Reifen und zerkratzten den Lack des Fahrzeugs, das im Hinterhof der Parteizentrale stand. Schaden: 2000 bis 3000 Euro.
(Quelle: Hessische/Niedersächsische Allgemeine)
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23 08 2009, Radevormwald (Nordrhein-Westfalen)
Linksextremisten störten gewaltsam Kundgebung
Während einer Kundgebung der Bürgerbewegung "pro NRW" wurden die Teilnehmer der Kundgebung von Linksextremisten mit Flaschen und Steine beworfen. Auch einige Polizisten wurden getroffen. Die Polizei brach darauf hin die genehmigte Veranstaltung vorzeitig ab, weil sie die Sicherheit der Teilnehmer vor linker Gewalt nicht mehr gewährleisten konnte. Als der "Pro NRW"-Konvoi den Kundgebungsplatz verlassen wollte, wurden sechs "Pro NRW"-Busse und ein Polizeifahrzeug durch Linksextremisten zum Teil schwer beschädigt.
(Quelle: oberberg-aktuell.de)
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22 08 2009, Berlin (Berlin)
Brandanschlag auf Privatautos von Polizisten
Gegen 3 Uhr gingen hinter einer Polizeiwache an der Pablo-Picasso-Straße in Hohenschönhausen ein Ford und ein Alfa-Romeo in Flammen auf, die Polizisten gehörten. Ein dritter Wagen, der ebenfalls einem Polizeibeamten gehörte, wurde durch die Hitze beschädigt. Vermutet wurde ein Racheanschlag Linksextremer.
(Quelle: Die Welt)
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22 08 2009, Berlin (Berlin)
Brandanschlag auf Kripo-Gebäude
Am Sonnabendmorgen warfen Linksextremisten einen Brandflasche gegen das Gebäude der Kriminalpolizei, Polizeidirektion 6 an der Bulgarischen Straße in Treptow. Bei der "B.Z. am Sonntag" ging ein Schreiben ein, in dem sich die linksextreme Gruppe "AK Autonome Schweinegrippe" zu dem Anschlag auf das Kripo-Gebäude bekannte.
(Quelle: Die Welt)
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22 08 2009, Berlin (Berlin)
Passant verhinderte Brandanschlag auf Fahrzeug
Zwei inzwischen inhaftierte Linksextremisten versuchten in der Spandauer Wilhelmstraße ein Fahrzeug mittels angezündeter Jacke in Brand zu setzen. Ein vorbeikommenden Passant riss die Jacke vom Fahrzeug und verhinderte Schlimmeres. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 1000 Euro.
(Quelle: Die Welt)
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13 08 2009, Arnstadt (Thüringen)
Denkmal für Opfer des Kommunismus geschändet
Zum wiederholten Male wurde ein Denkmal für die Opfer kommunistischer Gewalt im thüringischen Arnstadt geschändet. Unbekannte schmierten die Worte "Deutsche Täter sind keine Opfer" darauf und übermalten den Schriftzug "Den Opfern kommunistischer Gewalt 1945-1989".
(Quelle: IDEA)
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09 08 2009, Berlin (Berlin)
Linksextreme Rudelbildung
Mehrere Linksextremisten beklebten in der Rigaer Straße illegal eine Hauswand mit linken Propaganda-Plakaten. Polizisten, die sie daran hindern wollten, wurden von weiteren Linksextremisten unringt und bedrängt. Dabei gelang einem der Plakatierer die Flucht.
(Quelle: B.Z.)
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08 08 2009, Berlin (Berlin)
Linksextremisten randalierten und attackierten Polizisten
Rund 40 Linksextremisten versammelten sich in der Liebigstraße/Ecke Rigaer Straße auf dem Gehweg und setzten Müll- und Sperrmüllcontainer in Flammen. Herbeieilende Polizisten wurden mit schwerfen Steinen beworfen.
(Quelle: B.Z.)
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08 08 2009, Rochlitz (Sachsen)
Überfall auf Wahlhelfer
Linksextremisten griffen am späten Nachmittag Wahlhelfer einer Partei beim Aufhängen von Wahlplakaten an. Anschließend wurde am Fahrzeug der Wahlhelfer die Front- und eine Seitenscheibe, sowie eine Rückleuchte zerschlagen und ein Navigationsgerät entwendet. Die Polizei nahm Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung auf.
(Quelle: LfV Sachsen)
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27 07 2009, Berlin (Berlin)
Besetzung einer Grünen-Geschäftsstelle
Rund 15 Angehörige des linksextremen Spektrums hatten am Montag die Geschäftsstelle des Grünen-Kreisverbandes im Berliner Stadtteil Friedrichshain-Kreuzberg besetzt. Sie protestierten damit gegen die Verhaftung einer mutmaßlichen linken Brandstifterin.
(Quelle: Der Tagesspiegel, Junge Freiheit)
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21 07 2009, Bielefeld (Nordrhein-Westfalen)
Schmierereien und linke Propaganda an Ehrenmal
Das Ehrenmal an der Johanneskirche im Bielefelder Stadtteil Quelle wurde von Unbekannten mit roter Farbe beschmiert. Zudem brachten der oder die Täter ein Plakat am Fuß des Denkmals an. In dem Schriftstück wurde die vermeintliche Gehorsamkeit der Deutschen gegenüber "Kapital, Staat und Friedensverrat" angegriffen, was eine Aktion linksextremer Kreise als wahrscheinlich gelten lässt. Der Staatsschutz nahm die Ermittlungen auf.
(Quelle: Westfalenblatt)
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20 07 2009, Leichling (Nordrhein-Westfalen)
Bürgermeisterkandidat brutal zusammengeschlagen
Der Bürgermeisterkandidat der "Bürgerbewegung pro NRW", Ronald Micklich, wurde in der Nacht von vier Linksextremisten überfallen und brutal zusammengeschlagen. Die Täter hatten ihrem Opfer vor dessen Privathaus in Leichling aufgelauert. Micklich müsste nach dem Überfall zur Behandlung in das Leverkusener St. Remigius Krankenhaus eingeliefert werden. Der Polizei gelang es, drei der vier linksextremen Täter noch in der gleichen Nacht festzunehmen.
(Quelle: Endstation Rechts)
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15 07 2009, Dreieich (Hessen)
Farbanschlag auf Wohnaus des Landrates
Unbekannte beschädigten im Drosselweg das Wohnhaus des Offenbacher Landrates Peter Walter. Die Täter warfen mehrere Farbbomben gegen die Fassade des Einfamilienhauses. Auch das Fahrzeug des Landrates wurde mit Farbe beschmiert. In mehreren Briefkästen der Nachbarschaft wurden Propaganda-Schreiben einer linksextremen Gruppe gefunden, in denen der Landrat wegen seiner Asylpolitik heftig angegriffen wird.
(Quelle: presseportal.de)
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14 07 2009, Rostock (Mecklenburg-Vorpommern)
Linksextremisten randalierten
Etwa 60 linksextreme Autonome zogen am Montagabend randalierend durch die Straßen von Rostock. Die überwiegend in schwarz gekleideten Linksextremisten zündeten Leuchtraketen, bewarfen heraneilende Polizeibeamten mit schweren Steinen und setzten 22 Mülltonnen in Brand.
(Quelle: Ostsee-Zeitung)
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14 07 2009, Berlin (Berlin)
Angriff auf Diskothek "Jeton"
Gegen 23.15 Uhr griffen rund 200 Linksextremisten die Diskothek "Jeton" an. Dabei wurden die Verglasung, die Leuchtreklame, eine Außentreppe und drei geparkte Autos beschädigt. Die Täter warfen außerdem schwere Pflastersteine auf eine zu Hilfe gerufene Funkstreife, wobei ein Polizist verletzt wurde. Auch Scheiben des angrenzenden "Ringcenters" wurden durch Linksextremisten zerstört.
(Quelle: Der Tagesspiegel)
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14 07 2009, Löhne, OT Bischhofshagen (Nordrhein-Westfalen)
Plakate beschmiert
In der Nacht wurden mehrere Plakate der "Löhner Bürger Allianz" (LBA) mit einschlägigen Parolen verunstaltet. Auf eines der Plakate, das den Spitzenkandidaten zeigte, wurde ein Hitlerbart geschmiert.
(Quelle: Westfalenblatt)
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12 07 2009, Berlin (Berlin)
Brandanschlag auf Siemens-Fahrzeug
Im Ekensunder Weg verübten vermutlich Linksextremisten in den Morgenstunden einen Brandanschlag auf einen Firmenwagen des Unternehmens Siemens. Das Fahrzeug brannte vollständig aus. Es entstand erheblicher Sachschaden.
(Quelle: B.Z.)
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12 07 2009, Berlin (Berlin)
Brandanschlag auf Skoda
In den Morgenstunden wurde auf einen vor der Jugendhaftanstalt am Kirchhainer Damm abgestellter Skoda ein Brandanschlag verübt.
(Quelle: B.Z.)
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12 07 2009, Berlin (Berlin)
Überfall auf jungen Mann wegen Bekleidungsmarke
Eine Gruppe mutmaßlicher Linksextremisten überfiel in Friedrichhain-Kreuzberg einen ihrer Ansicht nach Rechtsextremisten, da dieser Bekleidung der Marke "Thor Steinar" trugt. Das Opfer wurde zunächst als "Nazi" beschimpft, dann geschlagen und getreten. Der Attackierte erlitt ernsthafte Verletzungen.
(Quelle: Der Tagesspiegel)
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11 07 2009, Freiburg im Breisgau (Baden-Württemberg)
Anschlag auf Regierungspräsidium
Vermutlich Linksextremisten warfen eine Fensterscheibe des Regierungspräsidiums Freiburg, Forstdirektion, in der Kaiser-Joseph-Straße mit schweren Wurfgeschossen ein. Es entstand Sachschaden.
(Quelle: Polizei Freiburg)
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11 07 2009, Freiburg im Breisgau (Baden-Württemberg)
Polizeistation beschädigt
Die Infoleuchte der Polizeistation in der Bertoldstraße wurde durch betrunkene Linksextremisten zerstört.
(Quelle: Polizei Freiburg)
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11 07 2009, Freiburg im Breisgau (Baden-Württemberg)
Ausschreitungen nach Aufmarsch
Am Nachmittag formierte sich in der Freiburger Innenstadt, nahe dem Schwabentor, ein nicht angemeldeter Aufmarsch von Personen der linken Szene gegen "Kapitalismus" und den G8-Gipfel in Italien. Aus diesem linksextremen Aufmarsch heraus kam es später zu gewaltsamen Ausschreitungen. In der Bertoldstraße zerstörten Linksextremisten eine Scheibe der Sparda Bank.
(Quelle: Polizei Freiburg)
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11 07 2009, Berlin (Berlin)
Brandanschlag auf Mitsubishi
Unbekannte Täter zündten am späten Samstagabend auf einem Parkplatz am Schlesischen Tor einen Mitsubishi an. Der Wagen brannte im Frontbereich vollständig aus. Die Polizei nahm u.a. Ermittlungen nach Tätern aus der linken Szene auf.
(Quelle B.Z.)
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10 07 2009, Konstanz (Baden-Württemberg)
"Anarchisten" beschädigten Privatauto
Im Bereich Freibürgleweg/Berchenstraße wurde ein Fahrzeug durch Linksextremisten beschädigt. Auf die Motorhaube und den Kofferraumdeckel des schwarzen Audi TT ritzten sie mit einem spitzen Gegenstand ein großes A im Kreis - Symbol der sogenannten "Anarchisten" - und linke Parolen. Es entstand ein Schaden von rund 2500 Euro.
(Quelle: suedkurier.de)
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29 06 2009, Ulm (Baden-Württemberg)
Brandanschlag auf vier Bundeswehrfahrzeuge
In der Nacht wurden vier Fahrzeuge der Bundeswehr auf dem Gelände eines Autohauses niedergebrannt. Bei dem Brandanschlag auf drei Geländewagen vom Typ "Wolf" und einen Kombi der Feldjäger entstand ein Sachschaden von über 150.000 Euro.
(Quelle: stattweb.de)
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18 06 2009, Berlin (Berlin)
Anschlag auf CDU-Politiker
In der Nacht verübten Unbekannte einen Brandanschlag vor der Privatwohnung eines CDU-Politikers. Gegen ein Uhr entdeckte ein Taxifahrer in der Neuköllner Straße, Alt-Buckow, in der Nähe der Wohnung des Innenpolitischen Sprechers der Berliner CDU, Robbin Juhnke, einen VW Caddy und einen BMW, die in Flammen standen. Auf einer zu den „Action Weeks“ eingerichteten Internetseite bekannten sich Linksextremisten zu dem Anschlag. Sie bezeichneten Juhnke als "Rechts-Außen-Hardliner der Berliner CDU" und warfen ihm "Hetze gegen Linke" vor.
(Quelle: Der Tagesspiegel)
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17 06 2009,
Versuchte Hausbesetzung
Linksextremisten der autonomen Szene versuchten gegen 21 Uhr ein leer stehendes Haus in der Voigtstraße in Friedrichshain zu besetzen. Einzelne Personen versuchten, ein Transparent anzubringen; die Polizei verhinderte, dass die Linksextremisten in das Haus eindringen konnten. Vor dem Gebäude hatten sich etwa 150 Sympathisanten versammelt, die eine Spontanversammlung anmeldeten. Die Kundgebung dauerte bis 22.30 Uhr an. Danach sprach die Polizei mehrere Platzverweise aus. In diesem Zusammenhang wurden Flaschen auf Polizeibeamte geworfen. Eine Person wurde vorübergehend in Gewahrsam genommen und kam später wieder frei.
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16 06 2009, Dortmund (Nordrhein-Westfalen)
Rathaus verwüstet
Gegen Ende eines Protestmarsches des "Bildungsstreiks", der auf dem Friedensplatz in einer Kundgebung mündete, stürmten nach Polizeiangaben rund 200 Jugendliche das Rathaus. Unter lautstarkem Gebrüll schmissen sie erst mit ausliegenden Broschüren um sich. Kurz darauf warfen einige aus der dritten Etage Mülleimer, Blumenerde und sogar Teppiche auf die im Erdgeschoss demonstrierende Menge. Auch Möbel und Steinskulpturen wurden beschädigt. Im Foyer wurden drei Großflaggen gestohlen. Dabei riefen die Randalierer immer wieder linke Parolen. Auch der Veranstalter der Demo bestätigte, dass es sich um Mitglieder der "Antifa" gehandelt habe.
(Quelle: Ruhr-Nachrichten)
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16 06 2009, Berlin (Berlin)
Brandanschlag auf Lieferfirma
Linksextremisten zündeten in Friedrichsfelde Fahrzeuge der Lieferfirma "Bärenmenü" an, die Essen für Schulen, Kindergärten und Senioren herstellt. Die Tat ereignete sich im Rahmen der als "Action Weeks" bezeichneten Gewaltkampagne der linken Szene in Belin. Der Staatsschutz nahm die Ermittlungen auf.
(Quelle: Der Tagesspiegel)
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11 06 2009, Würzburg (Bayern)
Punker attackierten jungen Mann
Ein 24-jähriger Würzburger wurde an Fronleichnam kurz vor 01.00 Uhr auf dem Heimweg niedergeschlagen. An der Löwenbrücke traf er auf zwei Männer, die ihn zunächst verbal beleidigten. Danach attackierten sie den jungen Mann, warfen ihn zu Boden und traten mehrfach mit ihren schweren Stiefeln brutal auf ihn ein. Nach der Attacke ließen sie das Opfer verletzt am Boden liegen und flüchteten. Der junge Würzburger, der unter anderem schwere Hämatome davontrug, musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Laut Auskunft des Opfers gehörten die Täter zum lokalen Punker-Milieu.
(Quelle: Polizei Bayern)
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14 05 2009, Löhne (Nordrhein-Westfalen)
Militante Veganer
In der Nacht hatten Unbekannte Worte wie "Mörder" oder "Vegan" an mehrere Gebäude gesprüht, unter anderem an die Fleischerei Wagner. "Wir haben noch keinen Verdächtigen. In Löhne gibt es mehrere linksgerichtete Gruppierungen. Aus dieser Szene könnten die Schmierereien stammen", sagt Rudolf Fröhlich vom Staatsschutz in Bielefeld. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen.
(Quelle: Westfalenblatt)
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09 05 2009, Heilbronn (Baden-Württemberg)
Brandanschlag auf "Info-Mobil" der Bundeswehr
Linksextremisten verübten einen Brandanschlag auf die Zugmaschine des "Bundeswehr-Info-Mobils" vor dem IHK-Gebäude in der Ferdinand-Braun-Straße. Es entstand ein Sachschaden von rund 100.000 Euro.
(Quelle: stattweb.de)
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16 04 2009, Erfurt (Thüringen)
Gewaltsame Ausschreitungen bei der Räumung eines besetzten Hauses
Nach der Räumung eines besetzten Hauses auf einem ehemaligen Fabrikgelände in Erfurt kam es zu Auseinandersetzungen zwischen den Besetzern aus der linken Szene und der Polizei. Dabei wurden nach Angaben der Polizei acht Linksextremisten in Gewahrsam genommen. Sie sollen Polizisten angegriffen haben. Außerdem wurden mehrere Mülltonnen angezündet und drei Autos Unbeteiligter beschädigt.
(Quelle: MDR)
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13 04 2009, Dresden (Sachsen)
Brandanschlag auf Offiziersschule des Heeres
Bei einem nächtlichen Brandanschlag auf die Offiziersschule des Heeres in Dresden attackierten Linksextremisten zahlreiche Fahrzeuge sowie einen Hangar. Rund 30 Autos, Busse und Lkw wurden stark beschädigt oder komplett zerstört. Es entstand ein Sachschaden von rund zwei Millionen Euro.
(Quelle: ad-hoc-news.de)
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23 03 2009, Frankfurt am Main (Hessen)
Privathaus eines Kommunalpolitikers beschmiert
In der Nacht beschmierten unbekannte Täter das Haus des Kommunalpolitikers Hans-Günter Müller (BFF, Freie Wähler) im Frankfurter Stadtteil Eschersheim unter anderem mit dem Satz "Hier wohnt ein Nazi". Die Polizei nahm Ermittlungen nach Personen aus der linksextremen Szene der Stadt auf auf.
(Quelle: Frankfurter Rundschau)
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22 03 2009, Frankfurt am Main (Hessen)
Überfall auf BFF-Stadtverordnete
Linksextremisten griffen am Sonntagabend die beiden Frankfurter Stadverordneten der Freien Wähler (BFF), Wolfgang Hübner und Hans-Günter Müller, an. Die beiden Männer verließen gerade das Rathaus, als vier in schwarz gekleidete und vermummte Angreifer auf sie zustürmten und den BFF-Fraktionsvorsitzenden Hübner als "Nazi!" beschimpften. Während Hübner sich rechtzeitig in Sicherheit bringen konnte, malträtierten die linksextremen Angreifer Müller mit Schlägen auf die Brust und ins Gesicht, bevor dieser ins Foyer des Alten Rathauses flüchten konnte.
(Quelle: Frankfurter Rundschau)
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13 03 2009, Berlin (Berlin)
Brandanschlag auf Bundeswehrfahrzeug
Mutmaßlich Linksextremisten setzten am frühen Freitagmorgen ein Fahrzeug der Bundeswehr in Niederschöneweide in Brand. Das auf dem Gelände des Bundeswehr-Kreiswehrersatzamtes in der Oberspreestraße geparkte Fahrzeug brannte vollkommen aus, wie die Polizei mitteilte. Der Staatsschutz nahm die Ermittlungen auf. Im Vorfeld des NATO-Treffens 2009 in Kehl und Straßburg hatten linksextremistische Gruppen in Berlin derartige Anschläge angekündigt.
(Quelle: BerlinOnline)
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